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Bald nach ihrer Gründung
vor 40 Jahren führen Die Toten Hosen die Stasi an der Nase herum. Die wilde
Kombo aus dem Westen wittert die Chance, gemeinsam mit den Ost-Punks jenseits
der Mauer ein Statement gegen das System zu setzen. Und so spielen die Musiker
Campino, Andi, Breiti, Kuddel und Trini ein heute legendäres Geheimkonzert in
einer Kirche, mitten in der damaligen DDR.
Bald nach ihrer Gründung vor 40 Jahren führen Die Toten Hosen die Stasi an der Nase herum. Die wilde Kombo aus dem Westen wittert die Chance, gemeinsam mit den Ost-Punks jenseits der Mauer ein Statement gegen das System zu setzen. Und so spielen die Musiker Campino, Andi, Breiti, Kuddel und Trini ein heute legendäres Geheimkonzert in einer Kirche, mitten in der damaligen DDR.
ie Toten Hosen in Ost-Berlin
Bald nach ihrer Gründung vor 40 Jahren führen Die Toten Hosen die Stasi an der Nase herum. Die wilde Kombo aus dem Westen wittert die Chance, gemeinsam mit den Ost-Punks jenseits der Mauer ein Statement gegen das System zu setzen. Und so spielen die Musiker Campino, Andi, Breiti, Kuddel und Trini ein heute legendäres Geheimkonzert in einer Kirche, mitten in der damaligen DDR.
Nächstes Jahr soll der Giro d’Italia zu Ehren der Radsportlegende Gino Bartali in Jerusalem beginnen Radfahrender Widerstandskämpfer Von Bernhard Torsch: Der Giro d’Italia beginnt 2018 erstmals in Israel. Damit soll Gino Bartali geehrt werden, eine italienische Radsportlegende und ein Gerechter unter den Völkern. November 1943. In Florenz, das damals zur »Italienischen Sozialrepublik« gehörte, einer auch als »Saló« bekannten faschistischen Abspaltung Italiens unter der Kontrolle deutscher Truppen, verhafteten SS und kollaborierende Polizeieinheiten immer mehr Juden und deportierten sie in Konzentrationslager. Der Fahrradmechaniker Armando Sizzi sorgte sich um seinen Freund Giacomo Goldenberg und dessen Familie. Er selbst hatte zwar keinen Platz, um die Goldenbergs zu verstecken, aber zum Glück war er der Cousin von Gino Bartali, Italiens damals erfolgreichstem Radsportler. Er fragte diesen, ob er helfen könne. Dieser half sofort und ohne große Worte. Fam...
Gad Lior, israelischer Journalist, im Gespräch über die jüngst von der Hamas ermordete Geisel Hersh Goldberg-Polin Der israelische Journalist Gad Lior (»Yediot Achronot«) ist großer Fan des Fußballclubs Hapoel Jerusalem. Die »Jungle World« sprach mit ihm über die von der Hamas am 7. Oktober entführte und jüngst ermordete Geisel Hersh Goldberg-Polin, der in der Fanszene von Hapoel Jerusalem aktiv war und auch Werder Bremen anhing. Interview Von Thomas Hafke Wie sind Sie zu Hapoel Jerusalem gekommen? Der Verein gehört ja zur Arbeitersportbewegung. Im Alter von sechs Jahren bat ich meinen Vater, mich zu einem Fußballspiel mitzunehmen. Ich hatte von Kindern in meiner Schulklasse gehört, dass es ein Team gibt, das jeden respektiert – Hapoel Jerusalem – und in dem sowohl Juden als auch Araber, sowo...
Leben Kurt Landauer wurde am 28. Juli 1884 als dritter Sohn des jüdischen Kaufmanns Otto Landauer (1842–1913) und dessen Ehefrau Hulda Bernheimer (1844–1930) in Planegg geboren, einem südwestlichen Vorort Münchens. Er hatte vier Brüder und zwei Schwestern. Sein Vater betrieb ein Geschäft für Damenoberbekleidung in der Kaufingerstraße 26/Frauenplatz 6 in München. Kurt Landauer spielte 1901 als Torhüter der zweiten Mannschaft das erste Mal für den FC Bayern München. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg war er in den Jahren 1913 und 1914 Präsident des Vereins. Er war Nachfolger von Angelo Knorr (1882–1950), der den Verein zuvor von 1907 bis 1913 geprägt hatte. Von 1914 bis 1918 kämpfte Kurt Landauer im Ersten Weltkrieg und erhielt für seine Verdienste das Eiserne Kreuz . In den darauffolgenden Amtszeiten zwischen Januar 1919 und 1933 wuchs der Verein stetig. Zwei süddeutsche Meisterschaften (1926 und 1928) und die Endrunden zur deutschen Meisterschaft (1926, 1928 und 1929) ...
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