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Erinnerungen an Gerd Müller

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  DFB-Pokal 1969 mit Gerd Müller Bild: picture-alliance/dpa Gerhard „Gerd“ Müller (* 3. November 1945 in Nördlingen ; † 15. August 2021 [1] ) war ein deutscher Fußballspieler . Mit 365 Toren in 427 Partien ist der als „Bomber der Nation“ bezeichnete Müller Rekordtorschütze der Fußball-Bundesliga und gilt aufgrund seiner außergewöhnlichen Körperbeherrschung und Fähigkeit zur Antizipation [2] als einer der besten Stürmer aller Zeiten. Als Spieler des FC Bayern München (1964 bis 1979) gewann Müller vier deutsche Meisterschaften , viermal den DFB-Pokal , dreimal den Europapokal der Landesmeister , einmal den Europapokal der Pokalsieger sowie einmal den Weltpokal . Mit der deutschen Nationalmannschaft wurde er 1972 Europa- und 1974 Weltmeister . Im Verlauf seiner Karriere wurde Müller bei 18 unterschiedlichen Wettbewerben Torschützenkönig (u. a. siebenmal in der deutschen Bundesliga). Nach dem Karriereende war er von 1992 bis 2014 als Co-Trainer im Trainerstab der zw...

Kristina Timanowskaja

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Leichtathletin Kristina Timanowskaja erhebt nach ihrer Flucht schwere Vorwürfe gegen Belarus und sagt: "In mir ist etwas zerbrochen." Das IOC leitet Ermittlungen ein und greift durch: Zwei belarussische Funktionäre werden von den Spielen in Tokio ausgeschlossen. Das IOC hat nach den schwerwiegenden Vorwürfen der Leichtathletin Kristina Timanowskaja gegen die eigene Teamleitung zwei Funktionäre aus Belarus von den Olympischen Spielen ausgeschlossen. Juri Moisewitsch und Artur Schumak, die sich vor der Disziplinarkommission zu Timanowskajas Entführungsvorwürfen erklären mussten, verlieren ihre Akkreditierungen und müssen das Olympische Dorf verlassen. Das gab das IOC bekannt. "Im Interesse des Wohlergehens der Athletinnen und Athleten des belarussischen NOK, die sich noch in Tokio befinden, hat das IOC gestern Abend als vorläufige Maßnahme den beiden Trainern die Akkreditierungen entzogen", teilte das Internationale Olympische Komitee mit. ...

Reinhard »Stan« Libuda

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  Noch vor der Verurteilung im Bestechungsskandal. Reinhard »Stan« Libuda (rechts) im Zweikampf mit Paul Breitner bei einem Bundesligaspiel 1972 Bild: picture-alliance / Sven Simon | SVEN SIMON 24.06.2021 Vor 25 Jahren starb das Schalker Idol Reinhard »Stan« Libuda »Konstanz war für ihn nur eine Stadt am Bodensee« Reinhard »Stan« Libuda war vielleicht der beste Spieler, der jemals das Trikot des FC Schalke 04 trug. Vor 25 Jahren starb er. Bald könnte sein Grab verschwinden. Von Stefan Laurin    https://jungle.world/artikel/2021/25/konstanz-war-fuer-ihn-nur-eine-stadt-am-bodensee Der Haverkamp ist nicht einmal ein richtiger Stadtteil, sondern besteht bloß a...

Der optimierte Sport

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  Ohne Informatik geht nichts im Sport Nerds optimieren den Sport Sportinformatik wird selten thematisiert – dabei hat sie die meisten Sportarten umfassend verändert.   https://jungle.world/artikel/2020/32/nerds-optimieren-den-sport

Antisemitismus im Fußball

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Oskar Deutsch  (* 25. April 1963 in Wien ) [1] ist ein österreichischer Unternehmer und seit 2012 Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien sowie des Bundesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden Österreichs. [2] In seinen Büchern stellt sich Deutsch immer wieder gegen den Antisemitismus | Bild | bei der Signierung eines seiner Bücher auf der Buch Wien 17 Der Antisemitismus will nicht aufhören. Das Beispiel aus Polen zeigt wie gefährlich es wieder geworden ist.   Fussball: Polens besiegte Israel in der EM-Qualifikation mit 4:0. Doch bei Facebook vergriff sich der Verband. Seine Begründung befremdet. 12.06.2019, 22:48 Bini Guttmann @Bini_Guttmann Unpackbar: Der ofizielle (!!) Account des polnischen Fußbalverbands @pzpn_pl bezeichnet den 4:0 Erfolg gegen Israel als "POGROM" Der Verbands rechtfertigt die Verwendung eines Begriffs, der für den Mord an Hundertausenden Jüd*innen steht, als "üblich".  h...

Wrestling

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'Sportler als Zirkuspferde Wrestling bis zum Herzstillstand Ausgebeutet, austauschbar und mit Anabolika aufgepumpt: Wrestler arbeiten in den USA unter prekärsten Bedingungen. Die meisten bleiben im Ring, bis der Körper kollabiert.      Von Alina Schwermer     Konnte es sich als einer der wenigen leisten, freiwillig aus dem Wrestling auszusteigen: CM Punk, hier bei einem Kampf in Miami 2012. Bild: Ed Webster »Jeder weiß, wenn du eine Verletzung hast, arbeitest du trotzdem. Denn sonst verlierst du deinen Platz.« CM Punk trat immer wieder gesundheitlich angeschlagen auf und musste sich nach eigenen Aussagen nach jedem Kampf übergeben. Der Arzt habe ihn deshalb so mit Medikamenten zugedröhnt, dass er sich bei einem smackdown »in die Hose geschissen« habe. Er sei psychisch in einem völlig desolaten Zust...

Feministinnen

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